Frau Spiller durch eine Verbeugung des Oberkörpers ergebenst bestätigend. Es ist Schentelmen leicht viel Wein zu trinken.
Loth zu Hoffmann. Mir geht es umgekehrt; mich langweilt im Allgemeinen eine Tafel, an der viel getrunken wird.
Hoffmann. Es muß natürlich mäßig geschehen.
Loth. Was nennst Du mäßig?
Hoffmann. Nun, ... daß man noch immer bei Besinnung bleibt.
Loth. Aaah! ... also Du giebst zu: die Besinnung ist im Allgemeinen durch den Alkohol-Genuß sehr gefährdet. — Siehst Du! deshalb sind mir Kneiptafeln — langweilig.
Hoffmann. Fürchtest Du denn, so leicht Deine Besinnung zu verlieren?
Kahl. Iiii..... i.. ich habe n. n. neulich ene Flasche Rrr... r... rü.. rüd.. desheimer, ene Flasche Sssssekt get.. t.. trunken. Oben drauf d.. d.. d.. dann nnoch eine Flasche B.. b... bordeaux, aber besuffen woar ich no n.. nich.
Loth zu Hoffmann. Ach nein, Du weißt ja wohl, daß ich es war, der Euch nach Hause brachte, wenn Ihr Euch übernommen hattet. Ich hab immer noch die alte Bärennatur: nein, deshalb bin ich nicht so ängstlich.
Hoffmann. Weshalb denn sonst?