Hoffmann. Eigensinn!
Loth. Auch Gemüth, nicht?
Hoffmann. Zu viel mitunter .......
Loth. Wenn die Verhältnisse hier so mißlich für sie sind — warum lebt Deine Schwägerin dann nicht in Deiner Familie?
Hoffmann. Frag’ sie, warum! — Oft genug hab ich ihr’s angeboten. Frauenzimmer haben eben ihre Schrullen. Die Cigarre im Munde, zieht Hoffmann ein Notizbuch und summirt einige Posten. Du nimmst es mir doch wohl nicht übel, wenn ich ... wenn ich Dich dann allein lassen muß?
Loth. Nein, gar nicht.
Hoffmann. Wie lange gedenkst Du denn noch ...?
Loth. Ich werde mir bald nachher eine Wohnung suchen. Wo wohnt denn eigentlich Schimmelpfennig? Am besten, ich gehe zu ihm. Der wird mir gewiß etwas vermitteln können. Hoffentlich findet sich bald etwas Geeignetes, sonst würde ich die nächste Nacht im Gasthaus nebenan zubringen.
Hoffmann. Wieso denn? Natürlich bleibst Du dann bis morgen bei uns. Freilich, ich bin selbst nur Gast in diesem Hause — sonst würde ich Dich natürlich auffordern ... Du begreifst ...!