[91] Karl F. Langhans (1781/1869), der Sohn des Erbauers des Brandenburger Tores: „.... das einfache, durch edle und stattliche Verhältnisse ausgezeichnete Palais, eine Schöpfung, in der sich Langhans, ohne Schinkels Schüler gewesen zu sein, diesem ebenbürtig erwies“ (Allgemeine Deutsche Biographie, Bd. 17, S. 686).

[92] Die jüngere Schwester des Prinzen Wilhelm, seit 1822 mit dem Erbgroßherzog Paul Friedrich v. Mecklenburg vermählt.

[93] Oldwig v. Natzmer (1782/1861), des Prinzen „Lehrer in militärischen Dingen“ und darüber hinaus sein menschlicher Vertrauter; die beiden Veröffentlichungen von G. v. Natzmer: Aus dem Leben O. v. N., 1870, und Unter den Hohenzollern, 1887/9, sind wesentliche Ergänzungen zu den hier veröffentlichten Briefen.

[94] Fr. Godet (1812/1900) hatte in Neuchâtel, Bonn und Berlin studiert und war von 1838 bis 1846 Erzieher des kleinen Prinzen; er ging als Geistlicher dann wieder in seine schweizerische Heimat zurück. Ihm folgte als Erzieher des Prinzen Ernst Curtius; vgl. darüber: Ernst Curtius, Ein Lebensbild in Briefen, 1913, Bd. 1, S. 237 ff.

[95] August Neander (1789/1850) war ursprünglich Jude gewesen und trat dann zum Protestantismus über. In Heidelberg und Berlin — hier seit 1813 — hat er als der bedeutendste Kirchenhistoriker seiner Zeit gewirkt.

[96] Karl Chr. Alb. Heinr. v. Kamptz (1769/1849), ein stark reaktionärer Beamter, war Vorsitzender der Justizabteilung des preußischen Staatsrates.

[97] Die spätere Großherzogin Luise von Baden.

[98] Geburtstag des Königs.

[99] Die Kur war erfolgreich: am 18. August 1839 schreibt Prinz Wilhelm aus Baden-Baden an seinen Vater: Ob es die Nachfolge von Ems ist oder die Molkenkur oder die hiesige Luft, vermag ich nicht anzugeben, wenn ich versichern kann, daß seit einigen Tagen jede Spur meines Brustleidens verschwunden ist, was eine große Beruhigung und Freude mir gewährt. Wahrscheinlich werden wohl alle drei Ursachen zu dem günstigen Zustande meiner Gesundheit beigetragen haben....