[305] Bedeutet wohl »große Meilen«, wie g »gute Meilen« bezw. »Meile«.
[306] Die Zahlen 14, 13 u. s. w. sollen die Tagesstrecken des Rückweges andeuten. Was die mehrfach hinzugefügten d bedeuten sollen, ist nicht recht klar.
[307] Vgl. Goedeke, Grundriß I, 393 Nr. IV, 3 und 4.
[308] Ich benutzte eine Abschrift des Gedichtes, die mir Herr Apotheker Peters in Nürnberg freundlichst zur Verfügung stellte und die ich durch das liebenswürdige Entgegenkommen der königl. Hof- und Staatsbibliothek in München selbst noch einmal mit dem Original vergleichen konnte. Der Abdruck geschieht hier, wie bei den folgenden Zitaten, buchstabengetreu, doch sind etwaige Abkürzungen überall aufgelöst, die Interpunktion von mir hinzugefügt.
[309] Hain, Repertorium Bibliographicum Nr. 7220. Vgl. Keller, Fastnachtspiele aus dem 15. Jahrhundert III. Bd. (Bibliothek des litterarischen Vereins in Stuttgart Bd. XXX) S. 1272.
[310] Dieses und die folgenden Zitate nach dem Münchener Exemplar.
[311] Fehler im Satzgefüge, wie dieser, und andere Nachlässigkeiten, die zum Teil auf Setzerversehen zu beruhen scheinen, lassen vermuten, daß Hans Folz, wie verschiedene andere seiner Werke, so auch diesen Spruch von der Pestilenz selbst gedruckt habe.
[312] Der Schutzpatron der Schützen und Pestkranken.
[313] Vgl. Hain a. a. O. Hain scheint aber die betreffende Stelle mißverstanden zu haben, da er unrichtigerweise eine Satzverbindung herstellt, aus der man schließen könnte, daß Hans Folz selbst von der Pest befallen gewesen, aber mit dem Leben davon gekommen sei. Das geht aus unserem Gedichte nicht hervor.
[314] Namentlich wegen des Zusatzes »eines regiments behütung vnd beschirmung halben«. In Biedermanns »Geschlechtsregister des Hochadelichen Patriciats zu Nürnberg« habe ich ihn allerdings nicht gefunden und neben der patrizischen existierte in Nürnberg auch eine bürgerliche Familie Haller.