[405] »Eine Kurve vom Geschlechte p kann höchstens aus p + 1 Zügen bestehen«. Math. Ann. 10. Der Spezialfall dieses Satzes, p = 0, ist seit langer Zeit bekannt; schon B e l l a v i t i s hatte denselben in der vorher angeführten Abhandlung besprochen; er erklärt die Benennung unicursal, die von C a y l e y den rationalen Kurven gegeben war, und die von vielen noch heute gebraucht wird.
[406] Gesammelte Werke 2, S. 433.
[407] Math. Ann. 12, 13; Leipziger Ber. 1884.
[408] Math. Ann. 6.
[409] Annali di Matem. II, 5 und 7.
[410] Math. Ann. 8.
[411] Münchener Ber. 1883.
[412] Quart. Journ. 9.
[413] Siehe die schon zitierte Abhandlung: Om Flader af fjerde Orden med Doppeltkeglesnit.
[414] Om Flader af fjerde Orden med Tilbagegangskeglesnit (Kopenhagen, 1881).