Sie sah ihn spöttisch an.
Da trat er einen Schritt näher und vergaß viel. Noch mehr aber lernte er hinzu. Sein Atem ging schwer.
Sie fühlte es wohl, und eine wilde Freude kam über sie. Das Weib in ihr stand auf. Wie im Traume drehte sie sich herum.
»Jung bün ick, Hans Banidt. Un den ick mag, den nehm ick.«
Es war etwas Heiseres in ihrer Stimme, denn sie war zu weit gegangen.
Da riß es auch den ernsten Bauern mit.
»Nämst du mi ok?« fragte er schwer.
So spricht kein Herr zu seiner Magd.
Sie sah ihn von der Seite an, so seltsam –
»Wenn du jung würs.«