Der Juister mußte dran glauben. Ächzend brach er zusammen und verröchelte auf dem Estrich.
Klaas ließ die Arme sinken und starrte düster zu Boden.
Eine tiefe Stille ging durch die Halle.
Endlich sagte die Königin:
»Du kannst also doch ein Schwert führen, Klaas! Ich hätt' es nicht gedacht.«
Da ging er mit hastigen Schritten hinaus.
Den dritten Tag war er es, der unter den Helgoländern stand und predigte. Es lag kein Friede auf seinem Gesicht, aber sein Mahnen war so dringend und drohend, und er sprach so eindringlich, daß sie sich um ihn drängten und taten, was er wollte. Sie ließen sich taufen.
Und Klaas vergaß des Schwertes, das in einer Felsenspalte rostete. Er fand den Frieden.
Auch die letzten kamen vom Felsen.