Und er lachte.
Sie verzog keine Miene.
»Nein – es macht mir keine Freude. Er hatte kein Schwert.«
»Ich hab ihn wahrhaftig erschlagen, um dir eine Freude zu machen,« sagte er. »Sonst hätt' er meinetwegen leben bleiben können.«
Aber sie schüttelte den Kopf.
Da knirschte der Sand, und Klaas trat ein.
Dietrich von Juist riß sein Schwert heraus.
»Versuch es mit mir,« rief Klaas. »Einen Unbewaffneten schlachten, ist keine Kunst.«
Schön-Helga schrie laut auf, aber die Königin riß sie hastig an sich.
»Still – hier ist lange nicht gekämpft worden,« sagte sie mit verhaltener Freude und beugte sich weit vor und horchte dem Klirren und Schwirren.