Protassow:  Daß sich Derartiges nicht wiederholt …

Jelena:  Pawel! Du hast von ihm gesprochen … und wolltest sogar etwas an seiner Stelle antworten … Du hast den Wunsch ausgesprochen, daß das alles dich in Zukunft nicht beunruhigen möge … Aber wo bleibe ich?

Protassow  beunruhigt:  Das heißt … Wie? Was willst du damit sagen …

Jelena:  Nicht viel. Ich fühle, daß du mich nicht nötig hast. Ich habe in deinem Leben keine Rolle gespielt. Du stehst mir fern und bist mir fremd! Was bin ich dir? Du fragst nie danach, was ich tue und lasse, und was ich denke …

Protassow:  Ich sollte nicht danach gefragt haben? Aber … ich habe keine Zeit, danach zu fragen, Jelena … Und warum hast du es mir nicht selbst gesagt? …

Jelena  stolz:  Ich will nicht um etwas betteln, was mir von Rechts wegen als Mensch und als deiner Frau zukommt. Bitten kann ich nicht, fordern wollte ich nicht … wozu in diesem Falle erzwingen wollen?

Protassow  verzweifelt:  Ach du lieber Himmel … das ist hart. Wie überflüssig sind alle diese Mißverständnisse … Erklärungen … wie beleidigend sind sie …

Jelena:  Reg dich nicht auf. Siehst du, ich bin entschlossen, dich zu verlassen … das ist mein fester Vorsatz … und in Gedanken habe ich schon von dir Abschied genommen …

Protassow  erschüttert:  Jelena - nein! Wohin willst du gehen? Warum? Liebst du Dimitrij? Ja? Ja?

Jelena:  Nein. Nicht so, daß ich seine Frau werden könnte …