Theophan. Theophan.
Der Wechsler. Ein Name, von dem ich allezeit das Beste gehört habe.
Theophan. Wenn Sie dem Herrn Adrast die verlangte Summe nicht auf seine Unterschrift geben wollen, wollen Sie es wohl auf die meinige tun?
Der Wechsler. Mit Vergnügen.
Theophan. Haben Sie also die Güte, mich auf meine Stube zu begleiten. Ich will Ihnen die nötigen Versicherungen ausstellen; wobei es bloß darauf ankommen wird, diese Bürgschaft vor dem Adrast selbst geheim zu halten.
Der Wechsler. Vor ihm selbst?
Theophan. Allerdings; um ihm den Verdruß über Ihr Mißtrauen zu ersparen.—
Der Wechsler. Sie müssen ein großmütiger Freund sein.
Theophan. Lassen Sie uns nicht länger verziehen.
(Gehen ab.)