Franziska
Was ist das? Will das zu uns? (Gegen die Türe gehend.)
Riccaut Parbleu! Ik bin unriktig.—Mais non—Ik bin nit unriktig—C'est sa chambre—
Franziska
Ganz gewiß, gnädiges Fräulein, glaubt dieser Herr, den Major von
Tellheim noch hier zu finden.
Riccaut Iß so!—Le Major de Tellheim; juste, ma belle enfant, c'est lui que je cherche. Ou est-il?
Franziska
Er wohnt nicht mehr hier.
Riccaut Comment? nok vor vier un swansik Stund hier logier? Und logier nit mehr hier? Wo logier er denn?
Fräulein (die auf ihn zukömmt). Mein Herr-Riccaut. Ah, Madame—Mademoiselle— Ihro Gnad verzeih—
Fräulein Mein Herr, Ihre Irrung ist sehr zu vergeben und Ihre Verwunderung sehr natürlich. Der Herr Major hat die Güte gehabt, mir als einer Fremden, die nicht unterzukommen wußte, sein Zimmer zu überlassen.
Raccaut
Ah, voila de ses politesses! C'est un tres galant-homme que ce Major!
Fräulein Wo er indes hingezogen—wahrhaftig, ich muß mich schämen, es nicht zu wissen.