Alle schwiegen. Krizkiy erhob sich langsam und griff nach seinem Hute.

„Wollt Ihr nicht mit zu Abend essen? Nun, lebt wohl, also morgen mit dem Schlosser!“ —

Kaum war Krizkiy gegangen, als Nikolay Lewin zu lächeln begann und mit den Augen zwinkerte.

„Auch schlecht,“ sagte er, „ich sehe schon“ —

In diesem Augenblick rief Krizkiy von der Thür her nochmals nach Nikolay.

„Was willst du noch?“ antwortete dieser und folgte Krizkiy mit auf den Korridor hinaus. Lewin, mit Marja Nikolajewna allein zurückbleibend wandte sich an diese:

„Lebt Ihr schon lange bei meinem Bruder?“ frug er sie.

„Es geht jetzt in das zweite Jahr. Seine Gesundheit ist sehr schwach geworden, er trinkt wohl zu viel,“ antwortete sie.

„Was trinkt er denn?“

„Branntwein, und der ist ihm sehr schädlich.“