„Also kommt, bitte,“ sagte Dolly, „wir werden Euch für fünf Uhr oder sechs Uhr erwarten, wenn Ihr wollt. Aber was macht denn meine gute Anna? Wie lange“ —

„Sie befindet sich wohl,“ murmelte Aleksey Aleksandrowitsch verbittert. „Sehr angenehm gewesen!“ Mit diesen Worten wandte er sich nach seinem Wagen um.

„Kommt Ihr denn?“ rief Dolly noch nach.

Aleksey Aleksandrowitsch sagte etwas, was Dolly im Lärm der rollenden Equipagen nicht verstehen konnte.

„Morgen werde ich dich besuchen!“ rief Stefan Arkadjewitsch.

Karenin ließ sich in seinem Wagen nieder und beugte sich tief in ihm herab, um niemand zu sehen und von niemand gesehen zu werden.

„Ein seltsamer Kauz,“ sagte Stefan Arkadjewitsch zu seiner Frau, und nachdem er nach der Uhr geschaut, machte vor seinem Gesicht eine Handbewegung, welche seiner Frau und den Kindern gelten und sie grüßen sollte und schritt elastisch auf dem Trottoir hinweg.

„Stefan, Stefan!“ rief Dolly errötend.

Er wandte sich um.

„Ich brauche aber doch neue Paletots für Grischa und Tanja. Gieb mir Geld!“