Der Deutsche wollte gehen, doch Lewin sagte zu ihm:

„Laßt Euch nicht stören.“

„Den Dreiuhrzug?“ frug der Deutsche, „sollte man sich nicht verspätigen können?“

Lewin antwortete ihm nicht, sondern ging mit seiner Frau hinaus.

„Nun, was habt Ihr mir zu sagen?“ sprach er auf französisch.

Er blickte nicht in ihr Gesicht, wollte nicht sehen, daß sie, in ihrem Gesundheitszustand im ganzen Gesicht bebte und einen kläglichen beschämten Ausdruck zeigte.

„Ich — ich will sagen, daß man so nicht leben kann, daß das eine Marter ist,“ fuhr sie fort.

„Es sind Leute dort im Büffett,“ sprach er zornig, „macht keine Scene!“

„Nun; gehen wir hierher!“

Sie standen in einem Zwischenzimmer. Kity wollte in das Nebenzimmer treten, doch dort unterrichtete die Engländerin Tanja.