Swijashskiy nahm Lewin unter den Arm und ging mit ihm zu seinen Freunden.
Jetzt konnte Lewin Wronskiy nicht mehr vermeiden, welcher bei Stefan Arkadjewitsch und Sergey Iwanowitsch stand und offen dem herankommenden Lewin entgegenblickte.
„Sehr erfreut. Mir scheint, als hätte ich einmal das Vergnügen gehabt, Euch begegnet zu sein — bei der Fürstin Schtscherbazkaja,“ sagte er, Lewin die Hand reichend.
„Ja; ich entsinne mich Eurer Begegnung recht wohl,“ sagte Lewin, purpurrot werdend, und wandte sich sogleich, um mit seinem Bruder zu sprechen.
Mit feinem Lächeln unterhielt sich Wronskiy mit Swijashskiy weiter, offenbar ohne den geringsten Wunsch, in ein Gespräch mit Lewin zu geraten; dieser hingegen blickte, mit dem Bruder redend, unverwandt Wronskiy an und überlegte, wovon er wohl mit demselben sprechen könnte, um seine Taktlosigkeit wieder gutzumachen.
„Was verhandelt man jetzt?“ frug Lewin, Swijashskiy und Wronskiy anblickend.
„Sjnetkoff. Er muß abschläglich antworten oder beistimmen,“ antwortete Swijashskiy.
„Nun, hat er denn beigestimmt oder nicht?“
„Darum handelt es sich ja eben; weder dies noch das ist der Fall,“ sagte Wronskiy.
„Und wenn er es verweigert, wer wird dann ballotieren?“ frug Lewin, Wronskiy anschauend.