Maria. Ich bin nicht imstande, so viel zu denken und zu überlegen. Nachts schlafe ich nicht, nähre das Kind, besorge den ganzen Haushalt, und anstatt mir zu helfen, redest du mir Dinge vor, die ich nicht verstehe.

Nikolai. Mascha!

Maria. Dazu nun noch der Besuch.

Nikolai. Schon gut. Wir werden uns schon verständigen. (Er küßt sie.) Nicht wahr?

Maria. Ja; wenn du nur so bist, wie früher.

Nikolai. Das kann ich nicht; du mußt auf mich hören.

(Es ertönt Schellengeläut und Wagenrollen.)

Maria. Jetzt ist keine Zeit. Die Gäste sind da. Ich muß zu ihnen. (Sie geht um die Hausecke.)

Ljuba und Stefan (gehen auch dorthin).

Wanja (springt über eine Bank). Ich höre nicht auf, wir spielen die Partie zu Ende. Ljuba! Na, also?