Ljuba (ernst). Bitte, mach keine Dummheiten.
Alexandra Iwanowna mit ihrem Gatten und Lisa (kommen auf die Veranda).
Nikolai Iwanowitsch (geht nachdenklich auf und ab).
Einundzwanzigster Auftritt.
Nikolai Iwanowitsch. Alexandra Iwanowna. Peter Semjonowitsch und Lisa.
Alexandra. Nun, hast du sie bekehrt?
Nikolai. Aline! Was zwischen uns vorgeht, ist etwas Großes, Bedeutendes! Scherze sind hier nicht angebracht. Nicht ich bekehre sie, sondern das Leben, die Wahrheit, Gott. Deswegen muß sie sich überzeugen lassen, wenn nicht heute, so morgen, und wenn nicht morgen, dann … Schrecklich, daß nie jemand Zeit hat. Wer ist denn da gekommen?
Semjonowitsch. Tscheremschanows, Katja Tscheremschanowa, die ich achtzehn Jahre nicht gesehen habe. Das letztemal sang sie mit mir: Là ci darem la mano. (Singt.)
Alexandra (zu ihrem Gatten). Bitte, fall mir nicht ins Wort. Glaub’ nicht, daß ich mit Nikolai zanke. Ich sage die Wahrheit. (Zu Nikolai.) Ich mache durchaus keinen Scherz, aber es kam mir sonderbar vor, daß du Mascha gerade in dem Augenblick bekehren wolltest, als sie daran ging, mit dir zu sprechen.
Nikolai. Schon gut, schon gut. Da kommen sie. Sag Mascha, daß ich in meinem Zimmer bin. (Ab.)