Stefan. Wunderbar, Mitrofan Jermilytsch und ich nehmen einen ganz verschiedenen Standpunkt ein und treffen in diesem Punkt doch zusammen: sein Leben darf man nicht ruinieren, das sind meine Worte.

Boris. Sehr begreiflich. Ihr beide wollt ein angenehmes Leben führen und trachtet daher nach Zuständen, die euch diese Annehmlichkeiten garantieren. Sie (zu Stefan) möchten die jetzige Ordnung der Dinge beibehalten, während Mitrofan Jermilytsch eine neue herbeizuführen wünscht.

Ljuba (flüstert Tonja etwas zu).

Tonja (geht zum Flügel und spielt ein Notturno von Chopin).

Alle (verstummen).

Stefan. Das ist schön. Das löst alle Fragen.

Boris. Verdunkelt alles und schiebt die Entscheidung hinaus.

Maria Iwanowna und die Fürstin (sind während des Spiels leise eingetreten, haben Platz genommen und hören zu).

(Vor dem Ende des Notturnos ertönt Schellenläuten.)

Siebenter Auftritt.