Fedja (lächelnd): Aber inwiefern wäre es denn für mich recht gut, wenn ich mir das Leben nähme?
Mascha: Selbstverständlich wäre es für dich recht gut. Aber was beabsichtigst du denn eigentlich damit? Das sage mir mal!
Fedja: Was ich damit beabsichtige? Gar vieles.
Mascha: Na was? was?
Fedja: Erstens beabsichtige ich damit, mein Versprechen zu halten. Das ist das Erste, und das genügt schon. Zu lügen und all die andern garstigen Dinge zu tun, die zu einer Scheidung erforderlich sind, das bringe ich nicht fertig.
Mascha: Das ist allerdings garstig. Ich selbst ...
Fedja: Ferner beabsichtige ich, den beiden, das heißt meiner Frau und ihm, Freiheit des Handelns zu geben. Sie sind ja doch gute Menschen. Wozu sollen sie sich quälen? Das war Nummer zwei.
Mascha: Na, an ihr kann doch nicht sehr viel Gutes sein, wenn sie sich von dir losgesagt hat.
Fedja: Nicht sie hat sich von mir losgesagt, sondern ich mich von ihr.
Mascha: Na gut, gut! Du nimmst immer alle Schuld auf dich. Sie ist ein Engel. Und was nun noch?