Fedja: Ja, daß ich bald nicht mehr sein werde.

Mascha: Warte mal, warte mal, warte mal! Hast du „Was ist zu tun?”[1] gelesen?

Fedja: Ich glaube, ich habe es gelesen.

Mascha: Es ist ein langweiliger Roman; aber eines ist darin sehr gut, sehr gut. Er, dieser, wie heißt er doch? Rachmanow, erweckt den Anschein, daß er ertrunken sei. Das könntest du auch tun! Schwimmen kannst du nicht?

Fedja: Nein.

Mascha: Na, siehst du wohl! Du mußt alle deine Kleider hergeben, alles, auch die Brieftasche.

Fedja: Und wie weiter?

Mascha: Warte, warte, warte! Wir fahren zu dir nach Hause. Da kleidest du dich um.

Fedja: Aber das ist ja ein Betrug.

Mascha: Das schadet nichts. Du bist baden gegangen und hast deine Kleider am Ufer gelassen. Und in der Tasche steckt die Brieftasche und dieser Brief.