Eine kleine Hand in einem Handschuh aus feinem Hundeleder drückte seine Hand, und ein hübsches, lächelndes Gesichtchen in gelbem Hut erschien an dem Fenster des Wagens.

Von dem ganzen Gespräch, das nur wenige Minuten dauerte, hörte ich nur im Vorübergehen, wie der General lächelnd sagte:

Vous savez, que je fait vœu de combattre les infidèles, prenez donc garde de le devenir.

Im Wagen erklang ein Lachen.

Adieu donc, cher général.

Non, au revoir, sagte der General, indem er die Stufen der Treppe hinausging, n'oubliez pas, que je m'invite pour la soirée de demain.

Der Wagen rollte weiter.

»Das ist doch noch ein Mensch, dachte ich auf dem Heimwege, der alles hat, was man in Rußland erreichen kann: Stellung, Reichtum, Ansehen; und dieser Mensch scherzt vor einer Schlacht, deren Ausgang Gott allein kennt, mit einer hübschen Dame, verspricht ihr, am nächsten Tage zum Thee zu kommen, gerade so, als ob er mit ihr auf einem Balle zusammengetroffen wäre.«

Hier bei dem Adjutanten traf ich auch noch einen andern Menschen, der mich noch mehr in Erstaunen setzte, ein junger Leutnant vom K. Regiment, der sich durch seine fast frauenhafte Sanftmut und Schüchternheit anzeichnete.