Oh bien, messieurs, je crois, que cela chauffera cette nuit! sagte Kalugin, als er vom General zurückgekommen war.

Wie? Was? Ein Ausfall? begannen alle zu fragen.

Ich weiß nicht, Sie werden selber sehen, antwortete Kalugin mit einem geheimnisvollen Lächeln.

Mein Kommandeur ist auf der Bastion, darum muß ich wohl auch hingehen, sagte Praßkuchin und legte den Säbel an.

Aber niemand antwortete ihm, er mußte selber wissen, ob er zu gehen habe oder nicht.

Praßkuchin und Neferdow gingen hinaus, um sich auf ihre Plätze zu begeben.

Leben Sie wohl, meine Herren! Auf Wiedersehen, meine Herren! Wir werden uns heute Nacht noch wiedersehen! schrie Kalugin aus dem Fenster, als Praßkuchin und Neferdow über ihre Kosakensättel gebeugt, den Weg entlang trabten. Das Getrabe der Kosakenpferde verklang bald in der dunklen Straße.

Non, dites moi, est-ce qu'il y aura véritablement quelque chose cette nuit? sagte Galzin, während er mit Kalugin im Fenster lag und die Bomben betrachtete, die über den Bastionen aufstiegen.

Dir kann ich's erzählen. Siehst du, ... du bist ja auf den Bastionen gewesen? – (Galzin machte ein Zeichen der Zustimmung, obgleich er nur einmal auf der vierten Bastion gewesen war.) – Dort, unserer Lunette gegenüber war ein Laufgraben ... und Kalugin, der kein Fachmann war, trotzdem aber seine strategischen Ansichten für sehr richtig hielt, begann, ein wenig verwirrt und die technischen Ausdrücke verdrehend, den Stand unserer und der feindlichen Werke und den Plan des beabsichtigten Unternehmens zu schildern.