Pardon, Monsieur, du 6ème de ligne.

Eh seßi u aschte? fragt der Offizier, indem er auf eine hölzerne gelbe Cigarrenspitze zeigt, aus der der Franzose eine Cigarette raucht.

A Balaclava, Monsieur! C'est tout simple en bois de palme.

Sholi, sagt der Offizier, der sich in seinem Gespräch weniger von seinem Willen leiten läßt, als von den Worten, die er kennt.

Si vous voulez bien garder cela comme souvenir de cette rencontre, vous m'obligerez.

Und der höfliche Franzose bläst die Cigarette heraus und überreicht dem Offizier mit einer leichten Verbeugung die Spitze. Der Offizier giebt ihm die seinige, und alle Leute in der Gruppe, sowohl Franzosen, wie Russen, scheinen sehr vergnügt darüber zu sein und zu lächeln.

Dort ist ein kecker Infanterist, in einem rosa Hemd und mit umgeworfenem Mantel, in Begleitung anderer Soldaten, die, die Hände auf dem Rücken, mit frohen, neugierigen Gesichtern hinter ihm stehen, an einen Franzosen herangegangen und bittet ihn um Feuer für seine Pfeife. Der Franzose bläst seine Pfeife stärker an, stochert den Tabak auf und schüttet Feuer in des Russen Pfeife.

Tabak bun, sagt der Soldat im rosa Hemd, und die Zuschauer lächeln.

Oui, bon tabac, tabac turc, sagt der Franzose, et chez vous autres, tabac – russe? bon?

Ruß – bun, sagt der Soldat im rosa Hemd, und die Anwesenden schütteln sich vor Lachen. Franße nicht bun, bonshur mussje! sagt der Soldat im rosa Hemd, indem er seinen ganzen Vorrat von Sprachkenntnissen auf einmal erschöpft, und klopft lachend dem Franzosen auf den Bauch.