Ach, wenn das mein wäre! ... Es ist Kronsgeld, mein Lieber! Wen bringen Sie mit? fragte er, indem er das Geld in eine neben ihm stehende Schatulle legte und Wolodja ansah.
Das ist mein Bruder, er ist von der Kriegsschule hierher gekommen. Wir wollten von Ihnen erfahren, wo das Regiment steht.
Setzen Sie sich, meine Herren, sagte er, erhob sich und ging, ohne den Gästen Aufmerksamkeit zu schenken, ins Zelt. Wollen Sie nicht etwas trinken? vielleicht Porter? fragte er im Zelt.
Kann nicht schaden, Wassilij Michajlytsch!
Wolodja war überrascht von der Würde des Train-Offiziers, seinem ungezwungenen Wesen und von der Achtung, die sein Bruder ihm entgegenbrachte.
»Das muß ein vortrefflicher Offizier sein, den alle hochschätzen: gewiß einfach, aber gastfrei und tapfer,« dachte er und setzte sich bescheiden und schüchtern auf das Sofa.
Wo steht denn unser Regiment? fragte von neuem der ältere Bruder.
Wie?
Er wiederholte die Frage.
Heut ist Seifer bei mir gewesen: er sagte, es ist auf die fünfte Bastion gezogen.