»Da fahr ik nich mehr. Bei Laeisz, da gibt et nix to freeten. Hast du nich ’n Olsch (Alte)?«

»Ne.«

»Ik hev ’n Olsch, de wär all dreimal verheirat, un hett nie den Richtigen kriegen können, awwer jetzt, seggt sie selbst, hett se ’n ganzen Kerl.«

»Wat is se denn?«

»Plätterolsch. Die kann plätten! Und hett mi all in Stand sett, und nu is se so glücklich. Dat kann ik di seggn, abends, da bringt se mi warm Eten. Dat is ne feine Deern, de hett Sneid.«

»Ik freu mi ja bannig, dat se an Bord kümmt,« sag ich.

Wir unterhalten uns so, da kommt der Steuermann: »Mokt dat Ji rut kümmt, de Filax kann sin Tüg utpacken un an de Arbeit gohn.«

»Ne,« sag ich, »ik hebbt seggt, erst Nachmittag.« Ich dachte, du mußt ordentlich großspurig sein; das ist nämlich beim Seemann ein Zeichen, daß er was kann.

Dann kommt der Kapitän von Land und fragt den Steuermann: »Wat hevt wi för Lüd kregen?«

»Een Mann is hüt kamen, de lang na See to fohrt, awwer he is höll’sch altbacksch.«