Der nicht fünf Takte zu singen vermag, ohne daß ihm »mit einem Finger« zumindest, die Melodie zur Begleitung mitgespielt wird?
Und der doch schier birst vor Musik in sich?
Was würde er beginnen? Wie sich helfen? Wie? Womit?
Er würde sich das Instrument, das ihm zur Melodie verhilft, schaffen, und gälte es, mit der Nasenspitze in die Klaviatur zu tupfen, oder etwa gar mit der – Feder zu musizieren.
Ein Lied klingt in mir. Soll ich's halten, – soll ich's verklingen lassen?
Einen Rhythmus, der dir durch die Seele klingt, nicht festzuhalten, ihm nicht nachzugehen, – eine Todsünde. Etwas will geboren werden, und du achtest es nicht?
Du sagtest mir gestern, Johannes: »Es müßte einmal ein Dichter etwas schreiben, woraus man entnimmt, wie es in diesem Kessel aussieht, während er, – hier muß man es wohl anwenden, das verdächtige Wort, – schafft. Wie es in ihn hineinkam, in den Kessel oder den Dichter, wie es nun ist in ihm, wie es wird und wie es herausquillt – Tropfen für Tropfen.«