Das Schaffen selbst, – ersichtlich aus dem Geschaffenen?

Als Hauptprodukt des ganzen Treibens – das Treiben selbst? Und das eigentliche Produkt – nur Nebenprodukt?

Eine geheimnisvolle Doppelgeschichte!

Die Stimme beobachten, die Stimme selbst, – während sie quillt?

Ist es denn – möglich?

Das Lied und die »Stimme«?

Eine geheimnisvolle Doppelgeschichte ...


Und jener Spruch von Goethe? »Die Frage: woher hat's der Dichter? geht auch nur aufs Was, vom Wie erfährt dabei niemand etwas.«

Er, Goethe, kann doch nicht eine Theorie des künstlerischen Schaffens gemeint haben. Die kann jeder fertigbringen, der den Mechanismus zerlegt und das Spielwerk darin untersucht.