Die Asche dir!
Hier stehe ich, – eine heidnische Priesterin. Eine »Stimme« habe ich gehört, die mir zu opfern befahl. Mit eigener Hand zu verbrennen, mein Eigenstes.
Und ich tue, wie mir geboten wurde.
Hier stehe ich, eine heidnische Priesterin! Gefäß war ich, in dem der Gott wohnte.
Herbei den Stoff, der verbrannt werden soll, den kostbaren Stoff: diese verrauschten Liebesjahre.
Herbei die Opfer, die Menschenopfer: meine Leichen.
Und nun: Feuer daran, mit eigener Hand.
Nicht gezittert, Priesterin! Tue, was deines Amtes ist!
Und ich werfe sie hinein, die brennende Fackel, mitten hinein, mit eigener Hand.
Wild und prasselnd schlägt es auf. Und Stimmen höre ich aus dem Brande: