[459] Johann Rudolf von Bischoffwerder (1741-1803), Stallmeister des sächsischen Prinzen Karl, Herzogs von Kurland. Er trat 1778 in preußischen Dienst, wurde später Generaladjutant König Friedrich Wilhelms II., den er in die Mysterien des Rosenkreuzer-Ordens einführte.
[460] Vgl. [S. 324 ff.]
[461] Evang. Johannis, Kap. 1, Vers 47: „Siehe, ein rechter Israelit, in welchem kein Falsch ist.“
[462] Das obige freimaurerische Zeichen, zusammengesetzt aus zwei Werkzeugen des Werkmaurers, dem geöffneten Zirkel und dem rechten Winkel, ist das Symbol der Vernunft und der Gerechtigkeit.
[463] Der Menschheitsbeglückung.
[464] Christian Emanuel Frölich, Kaufmann in Görlitz. Er gehörte den Rosenkreuzern an.
[465] Johann Konrad Hotz (1739-1799) stand 1758-1765 in württembergischen Diensten, weilte dann im Winter 1765-66 wahrscheinlich in Petersburg, trat darauf im Mai 1768 in das russische Heer, wo er den Krieg gegen die Polen und dann gegen die Türken mitmachte, wurde im Oktober 1775 Major im Kürassierregiment des Großfürst-Thronfolgers Paul. Ein Jahr später, im September 1776, verließ er den russischen Dienst, den er Anfang 1778 mit dem österreichischen vertauschte, um hier unter dem Namen „Freiherr Friedrich von Hotze“ bis zum Feldmarschall-Leutnant aufzurücken. Auch Hotz war Freimaurer.
[466] Graf Alexej Orlow.