[469] Der Gesandte des Malteserordens (vgl. [S. 86]).
[472] Karl (1733-1796), Sohn König Augusts III. von Polen, von 1758-1763 Herzog von Kurland, lebte seitdem in Dresden und Elsterwerda. Er stand den Bestrebungen der Rosenkreuzer nahe.
[473] Vgl. [S. 330 f.] Deckers Bericht liegt nicht vor.
[474] Vgl. das [Faksimile].
[475] Vgl. [S. 335, Anm. 1].
[476] Friedrich Ludwig von Wurmb, kursächsischer Konferenzminister und Rosenkreuzer.
[477] Johann Georg Schrepfer, Kaffeewirt in Leipzig, hatte als Rosenkreuzer durch seine Geisterbeschwörungen eine große Rolle gespielt. Er hatte 1774 durch Selbstmord geendet.
[478] „Le comte de Gabalis“ war der Titel eines 1670 in Paris erschienenen Buches, in welchem sich sein Verfasser, der französische Schriftsteller de Montfaucon, Abbé de Villars (1635 bis 1673), mit feinem Spott gegen die Kabbala und Magie und gegen die Rosenkreuzer wandte; der erste Teil des Buches umfaßte „cinq entretriens sur les sciences secrètes“.