[489] Vgl. [S. 130].

[490] Johann Georg Ritter von Zimmermann (1728-1795), Leibarzt und Hofrat in Hannover, war im Sommer 1786 an das Krankenlager Friedrichs des Großen berufen. In den „Fragmenten“ trug er kritiklos zusammen, was er in Potsdam und Berlin über den König und seinen Hof gehört hatte. Der obige Abdruck nach Bd. 2, S. 119 (Frankfurt und Leipzig 1790).

[491] Luise Juliane Dorothea von Schwerin (1736-1779), früher Hofdame der Königin-Mutter Sophie Dorothea, war in erster Ehe mit dem Domherrn Friedrich Konrad von Kleist und, von ihm geschieden, in zweiter Ehe mit dem 1778 verstorbenen Oberstleutnant der Artillerie du Troussel (Trossel) vermählt.

[492] Graf Philipp Gotthard Schaffgotsch (1716-1795). Fürstbischof von Breslau. Er ist durch seinen lockeren Lebenswandel berüchtigt und wurde wegen Hochverrats im Siebenjährigen Kriege abgesetzt und nach Oppeln verbannt, von wo er nach Österreich flüchtete.

[493] Nach dem Aufsatz des ungenannten Verfassers in der „Berlinischen Monatsschrift“, hrsg. von Gedicke und Biester, Bd. 5, S. 8 ff. (Berlin 1785).

[494] Cagliostro starb erst 1795.

[495]Le comte de Saint-Germain. Gravé en 1783 par N. Thomas ... Tiré du cabinet de feue madame la marquise d’Urfé. A Paris.“ Vgl. das Titelbild und für die Verse unter dem Bilde S. 346.

[496] Vgl. [S. 61].

[497] Kaiser Leopold I. (1658-1705).

[498] Federico Gualdo, angeblich ein Deutscher namens Friedrich Walter, lebte um 1680 in Venedig als Rosenkreuzer (vgl. [S. 91]).