Marguérite konnte nicht mehr. Sie sank in den Sessel, lehnte sich zurück und ließ den Kopf zur Seite hängen.

»Ja, ja, ja. Wenn du willst, ja. Aber nicht jetzt, nicht jetzt. Wir wollen warten. Bedenken. O es kann ja nicht sein.«

Starkblom trat zurück, wie plötzlich ernüchtert.

»Ja, wir wollen warten. Vielleicht – ach Unsinn.«

Dann griff er sich an den Kopf, wie müde vor Erregung.

»Ach, was ist das heute für ein Tag! Wer hätte das gedacht? Wer hätte das gedacht?«

Auf einmal zuckte es ihm um die Mundwinkel und in seinem Auge leuchtete es irr auf. Dann lächelte er fein, fast boshaft.

»Ich glaube, wir belügen uns, Marguérite. Nicht?«

Und flüsternd, aufgeregt stieß er heraus:

»Wir meinen – es – anders – nicht –?«