Schön bist du, deshalb geht um dich der Krieg,

Und welches Weibes Sohn, wenn Weiber minnen,

Verließe mürrisch sie vor ihrem Sieg?

Ach! solltest doch wohl mein Gehege fliehn

Und deiner Schönheit fluchen und der Lust,

Die dich im Jugendtaumel dahin ziehn,

Wo du zwiefach die Treue brechen mußt:

Ihre, die deine Schönheit lockt zu dir,

Deine, weil deine Schönheit falsch an mir.

Und nun im nächsten das Höchste in Einem an Scherz, an Schmerz, an herzlicher Wonne im Weh: