Das alles weiß die Welt, doch keiner flieht

Den Himmel, der uns so zur Hölle zieht.“

Es muß im Ausdruck dieser Frau etwas bezaubernd Seelenvolles gewesen sein, was sich dann in ihrem Tun und Lassen nicht bewährte.

Erinnern wir uns an das Bild, das er von Cleopatra, der hysterischen und eben darin zauberhaften Frau, entworfen hat; so ähnlichen Eindruck bekommen wir auch hier:

„Euch Augen bin ich hold, die voll Bedauern,

Derweil mich mit Verachtung quält dein Herz,

In schwarzem Schleier liebend mich betrauern,

Mit edlem Mitleid schauend meinen Schmerz.“

Und dann kommt die Entwicklung der äußern Handlung auch in diesem Teil: bald spielerisch, bald in wild-vezweifelndem Ausbruch hören wir von dem Verhältnis der drei Menschen zu einander:

„Kannst du dich nicht mit meiner Qual bescheiden,