Das weiblich Böse rüstet mich zur eil’gen
Verdammnis, drum entführt sie mir den guten,
Und wandelt’ gern zum Teufel meinen Heil’gen,
Sein Herz umbuhlend mit verruchten Gluten.
Ob er verwandelt, ob er rein geblieben,
Vermuten kann ich’s, kann es nicht bestimmen;
Doch weil die Zwei mich nicht, nur sich noch lieben,
Wird einer in des andern Hölle glimmen.
Allein mein Zweifel wird sich nimmer lösen,
Bis einst mein Engel flieht, versengt vom Bösen.“