Schmunzelnd brachte ihm der Kellner das Beefsteak; ringsum die Leute an den Tischen grinsten, sahen herüber, tauschten halblaute Bemerkungen, was hatte das alles zu bedeuten? Hauberrisser konnte nicht klug daraus werden; er musterte heimlich die vier Frauen, nein, unmöglich, — sie waren die Spießbürgerlichkeit selbst.

Schon das gesetzte Alter verbürgte ihre Ehrbarkeit.

Oben auf dem Podium hatte soeben ein sehniger Rotbart mit sternenbannergeschmücktem Zylinderhut, enganliegenden, blauweißgestreiften Hosen, an der grüngelb karrierten Weste eine Weckeruhr und in der Tasche eine erwürgte Ente — seinem Kollegen, dem greisen Frosch, unter den gellenden Klängen des Yankeedoodle den Schädel gespalten, und ein Rotterdamer Lumpensammlerehepaar sang „met pianobegeleiding“ das alte schwermütige Lied von der gestorbenen „Zandstraat“:

„Zeg Rooie, wat zal jij verschrikken

Als jij’s thuis gevaren ben:

Dan zal je zien en ondervinden

Dat jij de Polder nie meer ken.

De heele keet wordt afgebroken,

De heeren krijgen nou d’r zin.