CHABRAT ZEREH AUR BOCHER
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und sich langsam in die mir unbekannten verwandelten. — — — Und ich fiel in einen tiefen, traumlosen Schlaf, wie ich ihn seit jener Nacht, wo Hillel mir die Zunge gelöst, nicht mehr gekannt hatte.
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Trieb
Wie im Fluge waren mir die Stunden der letzten Tage vergangen. Kaum, daß ich mir Zeit zu den Mahlzeiten ließ.
Ein unwiderstehlicher Drang nach äußerer Tätigkeit hatte mich von früh bis abends an meinen Arbeitstisch gefesselt.
Die Gemme war fertig geworden, und Mirjam hatte sich wie ein Kind darüber gefreut.
Auch der Buchstabe „I“ in dem Buche Ibbur war ausgebessert.
Ich lehnte mich zurück und ließ ruhevoll all die kleinen Geschehnisse der heutigen Stunden an mir vorüberziehen:
Wie das alte Weib, das mich bediente, am Morgen nach dem Ungewitter zu mir ins Zimmer gestürzt kam mit der Meldung, die steinerne Brücke sei in der Nacht eingestürzt. —