oh—näh zu klaa—geen!“

Und dann schritt er von hinnen.

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Alois’ Augen standen voll Tränen.

Drei Tage lang sprach er kein Wort, reinigte nur rastlos sein Inneres von allen Schlacken, und als ihm eines Nachts im Traum eine Löwin erschien, die angab, der Geist seiner Mutter zu sein und verächtlich dreimal vor ihm ausspuckte, da trat er erhobenen Hauptes vor den Herrn Pastor — jauchzend, daß nunmehr die Blendwerke der Hölle von ihm abgelassen hätten und er von nun an das Denken wolle ganz und gar sein lassen, um sich um so blinder der Leitung des Herrn Pastors hinzugeben.

Der Herr Pastor aber hielt in beredten Worten Fürsprache für ihn um die Hand der Jungfrau Scholastika bei ihren Eltern.

Zwar wollte Herr Ceterum anfangs nichts hören, war sehr wild und rief immer: „Er is nix, er hat nix“, aber schließlich fand seine Ehegattin den Schlüssel zu seinem Herzen: „Schnucke“, sagte sie, „Schnucke, was willst de eigentlich, was hast de gegen Alois? Schau — — — er is doch blond.“ —

Und tags darauf war Hochzeit.

Bäh!

Der violette Tod