„Ah, der pensionierte Herr Handelsgerichtsvizepräsident hat gelacht“, sagte trocken der „Junker Hans“.
Da ertönt dumpfes Läuten, und ein Henker im roten Talar der westfälischen Feme, eine erzene Glocke schwingend, stellt sich inmitten des ungeheuren Saales auf — über sein blitzendes Beil gelehnt.
Aus den Nischen und Loggien strömen die Masken herbei: Harlekins, „Ladies with the rose“, Menschenfresser, Ibisse und gestiefelte Kater, Piquefünfe, Chinesinnen, deutsche Dichter mit der Aufschrift: „Nur ein Viertelstündchen“, Don Quichottes und Wallensteinsche Reiter, Kolombinen, Bajaderen und Dominos in allen Farben.
Der rote Henker verteilt Täfelchen aus Elfenbein mit Goldschrift unter die Menge.
„Ah, Programme für die Vorstellung!!“
„Der Mann in der Flasche“
Marionetten-Komödie im Geiste Aubrey Beardsleys
von Prinz Mohammed Darasche-Koh
Personen:
Der Mann in der Flasche
Miguel Graf de Faast
Der Mann auf der Flasche