Endlich — endlich — — — die Flasche brach in Trümmer.

Darinnen lag, erstickt, die Leiche des Grafen de Faast, die Finger in die Brust gekrallt.

Durch die Festeshalle mit lautlosem Flügelschlag unsichtbar zogen die schwarzen Riesenvögel des Entsetzens.

Das Präparat

Die beiden Freunde saßen an einem Eckfenster des Café Radetzky und steckten die Köpfe zusammen.

„Er ist fort, — heute nachmittag mit seinem Diener nach Berlin gefahren. — Das Haus ist vollkommen leer; — ich komme soeben von dort und habe mich genau überzeugt; — die beiden Perser waren die einzigen Bewohner.“

„Also ist er doch auf das Telegramm hereingefallen?!“

„Darüber war ich keinen Moment im Zweifel; wenn er den Namen Fabio Marini hört, ist er nicht zu halten.“

„Wundert mich eigentlich, denn er hat doch Jahre mit ihm zusammengelebt, — bis zu seinem Tode, — was könnte er da noch Neues über ihn in Berlin erfahren?“

„Oho! Professor Marini soll ihm noch vieles geheim gehalten haben; — er hat es selbst einmal so gesprächsweise fallen lassen, — ungefähr vor einem halben Jahr, als unser guter Axel noch unter uns war.“