Entsetzt zuckt die Kleine zusammen: „Wie kommen Sie darauf? Was sagen Sie da?“

Kann er Gedanken lesen? denkt sie.

Die Gardedame glotzt mich stier an und scheint zu glauben, ich sei verrückt geworden.

Ich sinne nach irgend einer unklaren Antwort, da bringt der Kellner die Krebse.

Die beiden „Damen“ warten verlegen auf mich, was ich wohl Seltsames mit den Krebsen beginnen werde.

Ich lasse sie warten und putze sorgsam mein Monokel.

Die Alte hüstelt und rückt an ihrem Schmelzskalp. Die Junge nestelt an ihrer Bluse.

Endlich erbarme ich mich, blicke schmerzlich auf meine Fingernägel, nehme einen Krebs und wickle ihn in meine Serviette, die ich sodann vor mich auf den Tisch lege. —

Izzi hat es mir bereits nachgemacht, nur die Alte traut sich noch nicht recht.

Dann schlage ich mit der Faust darauf und wickle den zertrümmerten Krebs wieder aus.