„Und dann ist es obendrein Polizeivorschrift“, werfe ich träumerisch ein.
„Auch das,“ gibt sie verlegen zu, „aber von 9 Uhr früh an kann man mich besuchen, — bis 12 Uhr liege ich im Bett!“
Pause.
Mein Fuß streift den ihren.
Sie lehnt sich zurück, sieht mich durch halbgeschlossene Lider an, knirscht mit den Zähnen und beginnt hastig zu atmen. —
Ich reiße sofort den Federnmantel von der Wand und lege ihn um ihre Schultern: „Sie müssen sich schlafen legen, liebes Kind, Sie fiebern ja förmlich?“
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Wir gehen über den Hof zurück zum Stiegenhaus.
Beim Portier bleibt Izzi zum Abschied stehen: „Gehen Sie schon nach Hause oder noch ins Café, Baron?“
„Ich muß morgen zeitig aufstehen und gleich um neun Uhr einen Besuch machen,“ antworte ich, und schaue ihr tief in die Augen; „ich habe heute abend mein Herz verloren, — aber werden Sie auch nichts verraten?“