Rein gewissen und messig Gut,

Ein schönes Weib und wenig borg,

Kann allzeit lebenn ohne sorg,

Ein gesunden Leib der allzeit steht,

Der man hatt ein gutt Hausgereht.«

Der wackere Dichter dieser echt volkstümlichen Reime ist völlig im Rechte, wenn er weiter singt und sagt:

»Eine Kunst die man verborgen held

Und nicht gebraucht zu nutz der Weld

Die gildt so viel, allß wer sie nit,

Drum wer was kan; dien andern mit.«