Sie erwiderten, daß sie es mit der Erlaubnis des Herrn Pfarrers bei sich hielten.
„Das werden wir sehen.“
Und Foureau ging.
Eine Stunde später war er wieder da.
„Der Pfarrer sagt nein! Erklären Sie sich.“
Sie blieben hartnäckig.
Zunächst bedürfte man dieses Weihwasserbeckens nicht — das kein Weihwasserbecken sei. Sie würden es durch eine Menge wissenschaftlicher Gründe beweisen. Dann schlugen sie vor, in ihrem Testamente anzuerkennen, daß es der Gemeinde gehöre.
Sie erboten sich sogar, es zu kaufen.
„Und übrigens ist es mein Eigentum!“ wiederholte Pécuchet. Die zwanzig Franken, die Herr Jeufroy genommen habe, seien ein Beweis des Vertrages — und wenn man zum Friedensrichter gehen müsse, um so schlimmer, dann würde er einen Meineid leisten!
Während dieser Streitigkeiten hatte er die Suppenschüssel mehrere Male wiedergesehen, und in seiner Seele war der Wunsch, das brennende Verlangen entstanden, diese Fayence zu besitzen. Wenn man sie ihm abtreten wolle, würde er das Gefäß zurückgeben. Im anderen Falle nicht.