Welch eine scheußliche Lage! Und keine Möglichkeit, herauszukommen! Nicht einmal die Hoffnung! —
Eines Nachmittags (es war am 20. Januar 1839) empfing Bouvard im Kontor einen Brief, den der Briefträger gebracht hatte. Seine Arme hoben sich, sein Kopf sank allmählich zurück, und er stürzte ohnmächtig zu Boden.
Die Angestellten eilten herbei, man löste seine Halsbinde. Man ließ einen Arzt holen. Er schlug die Augen wieder auf; und dann, auf die Fragen, die man an ihn richtete:
„Ach!... nämlich... nämlich... etwas frische Luft wird mir helfen. Nein! lassen Sie mich! Erlauben Sie!“
Und trotz seiner Beleibtheit lief er in einem Atem zum Marineministerium, während er sich mit der Hand über die Stirn fuhr, verrückt zu werden glaubte und sich zu beruhigen versuchte.
Er ließ Pécuchet rufen.
Pécuchet erschien.
„Mein Onkel ist tot! Ich erbe!“
„Nicht möglich!“
Bouvard zeigte folgende Zeilen: