Die Begeisterung nimmt ab. Denn im Jahre 1827 mißlingt zu Cherbourg ein Subskriptionsball.
Da er Großadmiral von Frankreich ist, besichtigt er die Flotte, die nach Algier in See sticht.
Juli 1830. Marmont setzt ihn vom Stande der Dinge in Kenntnis. Da gerät er in eine solche Wut, daß er sich die Hand am Degen des Generals verwundet.
Der König überträgt ihm den Oberbefehl über die sämtlichen Streitkräfte.
Er trifft im Bois de Boulogne die Abteilungen der Linie und findet ihnen gegenüber kein Wort.
Von Saint-Cloud eilt er zur Brücke von Sèvres. Kälte der Truppen. Das erschüttert ihn nicht. Die königliche Familie verläßt Trianon. Er setzt sich an den Fuß einer Eiche, entfaltet eine Karte, überlegt, steigt wieder aufs Pferd, kommt an Saint-Cyr vorbei und ruft den Zöglingen Worte der Hoffnung zu.
Zu Rambouillet verabschieden sich die Leibgarden.
Er schifft sich ein und ist während der ganzen Überfahrt krank.
Man muß dabei auf die wichtige Rolle hinweisen, welche die Brücken spielten. Zuerst setzte er sich nutzlos auf der Innbrücke der Gefahr aus, er nimmt die Saint-Esprit-Brücke und die Brücke von Lauriol; in Lyon sind ihm zwei Brücken verhängnisvoll, und sein Glück endet vor der Brücke von Sèvres.
Bild seiner Tugenden. Unnötig, seinen Mut zu rühmen, mit dem er eine weitsichtige Staatsklugheit verband. Denn er bot jedem Soldaten sechzig Franken, wenn er den Kaiser verlassen wolle, und in Spanien versuchte er die Anhänger der Konstitution mit Geld zu bestechen.