Laß deiner Augen Flammen versengen meine Wimpern,
Sing mir ein Lied, wie zuweilen am Abend
Du mir es sangst, mit Tränen im dunklen Aug’.
„Das ähnelt mir,“ dachte sie.
Laß uns glücklich sein und trinken, denn der Becher ist gefüllt.
Denn die Stunde ist unser und der Rest ist Torheit!
„Wie komisch Sie sind!“
Und sie lachte mit kurzem Lachen, das ihren Busen hob und ihre Zähne entblößte.
Ist’s nicht süß,