Foureau ging gesenkten Hauptes zwischen dem Notar und dem Wirt; er war von der Feierlichkeit unangenehm berührt, denn er hatte Furcht vor einem Aufstand; und instinktmäßig wandte er sich nach dem Feldhüter um, der mit dem Hauptmann die Unfähigkeit Girbals und die schlechte Haltung der Leute desselben beklagte.
Arbeiter kamen, die Marseillaise singend, über den Weg; Gorju, mitten unter ihnen, schwenkte seinen Stock; Petit folgte ihnen mit glänzendem Auge.
„So etwas liebe ich nicht!“ sagte Marescot, „das schreit, das regt sich auf!“
„Na, guter Gott! Jugend muß ihr Vergnügen haben!“ erwiderte Coulon.
Foureau seufzte:
„Sonderbares Vergnügen! und zum Schluß dann die Guillotine!“
Er sah im Geiste Bilder von Schafotten, war auf Schreckliches gefaßt.
Chavignolles zeigte die Rückwirkung der Pariser Erregung.
Die Bürger nahmen Abonnements auf Zeitungen. Des Morgens drängte man sich auf der Post, und die Vorsteherin würde ohne den Hauptmann, der ihr zuweilen half, nicht fertig geworden sein. Dann blieb man plaudernd auf dem Platze stehen.