Der erste war, Kieselsteine anzufahren.

Um die Kiesel nutzbar zu verwenden, schlug Girbal vor, einen Weg von Angleville nach Tournebu zu bauen.

Der von Bayeux erwiese genau den gleichen Dienst.

Man konnte den Dorfteich ausbaggern. Das sei keine genügende Arbeit! (Oder man konnte auch einen zweiten graben, doch an welcher Stelle?)

Langlois war der Ansicht, man solle an den Mortins entlang einen Erdwall aufwerfen zum Schutz gegen Überschwemmungen; besser wäre es, so meinte Beljambe, das Heideland urbar zu machen. Unmöglich, zu einem Entschlusse zu kommen! — Um die Menge zu beruhigen, ging Coulon in die Vorhalle hinunter und verkündete, man plane die Errichtung von Werkstätten für Notleidende.

„Für Almosen danken wir!“ rief Gorju. „Nieder mit den Aristokraten! Wir wollen das Recht auf Arbeit.“

Das war das Schlagwort der Zeit; er benutzte es, um sich Ansehen zu geben; man spendete ihm Beifall.

Als er sich umdrehte, streifte er Bouvard, den Pécuchet bis dahin mitgeschleppt hatte, — und sie begannen ein Gespräch. Nichts dränge zur Eile; die Bürgermeisterei sei umstellt; der Rat würde ihnen nicht entschlüpfen.

„Wo Geld finden?“ sagte Bouvard.

„Bei den Reichen! Zudem wird die Regierung Arbeiten anordnen.“