Und er sank auf den Schemel, sich vor Wut in die Faust beißend, seinen Zorn meisternd, erstickt von dem Gefühle seiner Ohnmacht.
Der Geistliche berührte leicht seine Schulter.
„Ich wollte Sie nicht betrüben, mein Freund! Beruhigen Sie sich! Ein wenig Vernunft!
Bald ist Ostern: ich hoffe, Sie werden ein gutes Beispiel geben und mit frommem Eifer kommunizieren.“
„Ach! das ist zu stark! ich! ich! mich in solche Dummheiten fügen!“
Bei dieser Gotteslästerung erblich der Geistliche. Seine Augen sprühten Blitze, sein Kinn zitterte.
„Schweigen Sie, Unglücklicher! Schweigen Sie! — Und seine Frau besorgt die Wäsche für die Kirche!“
„Je nun! Wieso? Was hat sie verbrochen?“
„Sie versäumt stets die Messe! Übrigens auch Ihr Fall!“